Geld verdienen im Internet: Die besten Portale für Homeoffice, virtuelle Assistenz und Nebenjobs

Von zu Hause arbeiten, online Geld verdienen und sich langfristig vielleicht ein unabhängiges Einkommen aufbauen: Das Internet bietet heute zahlreiche Möglichkeiten, Geld zu verdienen, ohne jeden Tag an einem festen Arbeitsplatz erscheinen zu müssen.

Wer nicht sofort ein eigenes Online-Business gründen möchte, kann zunächst mit kleineren Aufträgen beginnen. Besonders interessant sind Tätigkeiten wie Dateneingabe, Internetrecherche, virtuelle Assistenz, Kundenservice, E-Mail-Bearbeitung oder einfache Büroarbeiten.

Doch wo findet man solche Aufträge?

Online Geld verdienen muss nicht mit einem eigenen Unternehmen beginnen

Viele denken beim Geldverdienen im Internet sofort an Dropshipping, Affiliate-Marketing, YouTube oder einen eigenen Online-Shop.

Das sind jedoch nicht die einzigen Möglichkeiten.

Ein vergleichsweise einfacher Einstieg kann die Tätigkeit als virtueller Assistent sein.

Virtuelle Assistenten übernehmen beispielsweise:

  • Datenerfassung und Datenpflege
  • Internetrecherche
  • E-Mail-Bearbeitung
  • Terminorganisation
  • einfache Büroarbeiten
  • Kundenservice
  • Transkription
  • Texterstellung
  • Social-Media-Unterstützung
  • Pflege von Online-Shops
  • administrative Aufgaben

Für viele dieser Tätigkeiten braucht man zunächst kein großes Startkapital. Entscheidend sind vor allem Zuverlässigkeit, grundlegende Computerkenntnisse und die Fähigkeit, Aufgaben selbstständig zu erledigen.

Wo findet man Homeoffice-Aufträge?

Wer online arbeiten möchte, kann inzwischen auf zahlreiche Plattformen zurückgreifen. Einige sind speziell auf virtuelle Assistenz und Remote-Arbeit ausgerichtet, andere vermitteln allgemeine Freelancer-Aufträge.

1. Machdudas

www.machdudas.de

Machdudas eignet sich besonders für Menschen, die zunächst kleinere Aufträge ausprobieren möchten.

Auf solchen Plattformen finden sich beispielsweise Tätigkeiten rund um virtuelle Assistenz, Recherche, Datenerfassung, Texterstellung, Support oder andere Dienstleistungen.

Für Anfänger kann das interessant sein, weil man mit kleineren Aufträgen beginnen und sich Schritt für Schritt Erfahrungen und Referenzen aufbauen kann.

Für Einsteiger: sehr interessant.

2. Fernarbeit

https://fernarbeit.net/

Fernarbeit konzentriert sich auf Tätigkeiten, die online beziehungsweise aus dem Homeoffice erledigt werden können.

Ein Schwerpunkt liegt auf der virtuellen Assistenz. Unternehmen können dort Unterstützung für administrative und digitale Aufgaben suchen.

Für Einsteiger: interessant, besonders für virtuelle Assistenz.

3. VA-Finden

va-finden.de/

VA-Finden bietet virtuellen Assistenten die Möglichkeit, ein eigenes Profil zu erstellen und ihre Dienstleistungen anzubieten.

Auftraggeber können anschließend nach passenden Dienstleistern suchen.

Mögliche Tätigkeitsbereiche sind beispielsweise:

  • Datenerfassung
  • Office Management
  • Recherche
  • Kundensupport
  • Social Media
  • SEO
  • administrative Aufgaben

Für Einsteiger: interessant für den Aufbau eines eigenen Kundenstamms.

4. Virtuelle-Assistenten.de

Virtuelle-Assistenten.de

Auch diese Plattform ist auf virtuelle Assistenz spezialisiert.

Interessierte können dort unter anderem nach Remote-, Freelance-, Teilzeit- und Vollzeitmöglichkeiten suchen.

Das kann besonders für Menschen interessant sein, die zunächst nur einige Stunden pro Woche von zu Hause arbeiten möchten.

Weitere Plattformen für Online-Arbeit

Neben deutschen Spezialplattformen gibt es internationale Freelancer-Marktplätze und große Jobbörsen.

Dazu gehören beispielsweise:

Auf internationalen Plattformen ist die Konkurrenz zwar größer, gleichzeitig erreicht man aber potenziell Kunden aus vielen Ländern.

Wer über gute Deutschkenntnisse verfügt, kann sich gezielt auf Aufträge konzentrieren, bei denen deutsche Sprachkenntnisse gefragt sind.

Welche Tätigkeiten eignen sich für Anfänger?

Nicht jeder muss Programmierer, Webdesigner oder Marketingexperte sein, um online Geld zu verdienen.

Auch einfache Dienstleistungen können gefragt sein.

Dazu gehören beispielsweise:

Dateneingabe: Daten aus Dokumenten, Tabellen oder Webseiten übertragen.

Internetrecherche: Informationen zu Unternehmen, Produkten oder bestimmten Themen recherchieren.

Virtuelle Assistenz: Selbstständige oder Unternehmen bei administrativen Aufgaben unterstützen.

E-Mail-Bearbeitung: Kundenanfragen sortieren und bearbeiten.

Kundenservice: Kunden per E-Mail oder Chat unterstützen.

Produktpflege: Produktdaten in Online-Shops einpflegen und aktualisieren.

Transkription: Audio- oder Videoinhalte in Text umwandeln.

Wer zunächst nur nebenbei arbeiten möchte, kann mit wenigen Stunden pro Woche beginnen.

Wie viel kann man damit verdienen?

Hier sollte man realistisch bleiben.

Ein Anfänger wird normalerweise nicht sofort mehrere Tausend Euro im Monat verdienen.

Häufig beginnt man mit kleineren Aufträgen. Mit der Zeit können Erfahrungen, Bewertungen und Stammkunden hinzukommen.

Ein möglicher Weg:

Phase 1: Erste Aufträge

→ Datenerfassung
→ Recherche
→ einfache Büroarbeiten

Phase 2: Regelmäßige Kunden

→ 5–10 Stunden pro Woche
→ wiederkehrende Aufgaben
→ regelmäßige Einnahmen

Phase 3: Spezialisierung

→ Kundenservice
→ Social Media
→ SEO
→ Online-Shop-Betreuung
→ professionelle Backoffice-Unterstützung

Das langfristige Ziel kann darin bestehen, nicht ständig neue Kleinstaufträge suchen zu müssen, sondern einen festen Kundenstamm aufzubauen.

„Steueroase Internet“ von Roland Benn

Wer sich intensiver mit dem Thema Geld verdienen im Internet beschäftigt, stößt auch auf das Buch „Steueroase Internet: So verdienen Sie Geld, das Ihnen allein gehört“ von Roland Benn.

Klick hier, um mehr über das Buch zu erfahren: https://shorturl.at/wMhdE

Das Buch ist Teil der Veröffentlichungen von Roland Benn beziehungsweise BIG BENN BOOKS. In bibliografischen Angaben wird der Titel ausdrücklich Roland Benn zugeschrieben.

Auch in Benns damaligem Newsletter „Jeden Tag reicher“ findet sich bereits am 15. März 2017 eine Ausgabe mit dem Titel „Steueroase Internet“. Dort wurde das Thema unter anderem mit den Schlagworten „Verdienen Sie Geld, das Ihnen alleine gehört“ sowie Schutz vor Steuern und anderen Risiken beworben.

Worum geht es bei „Steueroase Internet“?

Im Mittelpunkt steht die Idee, das Internet als Möglichkeit zu nutzen, eigenes Einkommen aufzubauen und unabhängiger von klassischen Arbeitsstrukturen zu werden.

Das Internet ermöglicht es, Dienstleistungen oder digitale Produkte nicht nur an Menschen in der eigenen Stadt oder im eigenen Land anzubieten.

Ein Kunde kann sich beispielsweise in Deutschland befinden, während der Dienstleister selbst an einem anderen Ort arbeitet.

Dadurch entsteht die Möglichkeit eines ortsunabhängigen Einkommens.

Genau diese Verbindung zwischen Internet, Einkommen und persönlicher Freiheit macht das Thema des Buches interessant.

Vom Online-Nebenjob zum eigenen Einkommen

Die Idee lässt sich auch auf die zuvor genannten Plattformen übertragen.

Man muss nicht unbedingt sofort ein großes Internetunternehmen gründen.

Ein möglicher Weg könnte sein:

Erster Schritt: Einen kleinen Online-Auftrag annehmen.

Zweiter Schritt: Erste Erfahrungen und Referenzen sammeln.

Dritter Schritt: Regelmäßige Kunden gewinnen.

Vierter Schritt: Eine bestimmte Dienstleistung spezialisieren.

Fünfter Schritt: Daraus möglicherweise ein eigenes Online-Business entwickeln.

Damit kann aus einem kleinen Nebenverdienst langfristig ein regelmäßiges Online-Einkommen entstehen.

Warum spielt der Wohnort eine Rolle?

Ein wesentlicher Gedanke hinter dem Thema ist die Ortsunabhängigkeit.

Wer sein Einkommen ausschließlich durch einen Arbeitsplatz in einer bestimmten Stadt erzielt, ist automatisch an diesen Ort gebunden.

Wer dagegen beispielsweise Dienstleistungen über das Internet anbietet, kann seine Arbeit theoretisch von unterschiedlichen Orten aus erledigen.

Das eröffnet Möglichkeiten, über die klassische Arbeitnehmer häufig nicht verfügen.

Und was haben Steuern damit zu tun?

Der Titel „Steueroase Internet“ deutet bereits darauf hin, dass Roland Benn das Thema nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt des Geldverdienens betrachtet.

Es geht auch um die Frage, wie sich Internet-Einkommen, Wohnsitz und internationale steuerliche Regelungen miteinander verbinden lassen.

Hier ist allerdings eine wichtige Unterscheidung notwendig:

Online Geld zu verdienen bedeutet nicht automatisch, steuerfrei zu sein.

Wer in Deutschland steuerlich ansässig ist, muss seine Einkünfte grundsätzlich nach den deutschen steuerlichen Vorschriften behandeln.

Auch ein ausländischer Kunde oder ein Online-Geschäft macht Einnahmen nicht automatisch steuerfrei.

Roland Benn zur 183-Tage-Regel

Das Thema internationale Steuerpflicht wird auch in Benns Veröffentlichungen behandelt.

In einem Beitrag zur sogenannten 183-Tage-Regel weist seine Webseite ausdrücklich darauf hin, dass die deutsche Steuerpflicht nicht allein anhand dieser Zahl beurteilt werden kann. Auch Wohnsitz und gewöhnlicher Aufenthalt spielen eine Rolle.

Wer über einen Wegzug ins Ausland nachdenkt, sollte deshalb nicht einfach davon ausgehen:

„Ich bin weniger als 183 Tage in Deutschland und muss deshalb hier keine Steuern mehr zahlen.“

So einfach ist die steuerliche Situation nicht.

Das Interessante an Roland Benns Buch

Unabhängig von der konkreten steuerlichen Gestaltung ist ein Gedanke des Buches auch heute noch interessant:

Das Internet kann die Verbindung zwischen Einkommen und Arbeitsort lockern.

Wer seine Dienstleistungen online anbietet, kann Kunden theoretisch unabhängig vom eigenen Aufenthaltsort betreuen.

Das kann zunächst als Nebenverdienst beginnen.

Später kann daraus ein regelmäßiges Einkommen und möglicherweise ein eigenes Online-Business entstehen.

Fazit: Online Geld verdienen und unabhängiger werden

Wer heute mit dem Geldverdienen im Internet beginnen möchte, muss nicht sofort ein großes Unternehmen gründen.

Plattformen wie Machdudas, Fernarbeit, VA-Finden oder Virtuelle-Assistenten.de können erste Möglichkeiten bieten, kleine Online-Aufträge zu finden.

Wer Erfahrungen sammelt und einen Kundenstamm aufbaut, kann daraus Schritt für Schritt ein regelmäßiges Einkommen entwickeln.

Das Buch „Steueroase Internet: So verdienen Sie Geld, das Ihnen allein gehört“ von Roland Benn geht gedanklich noch einen Schritt weiter.

Es verbindet das Thema Online-Einkommen mit Ortsunabhängigkeit und internationalen steuerlichen Fragen.

Damit beschäftigt sich das Buch nicht nur mit der Frage:

„Wie kann ich online Geld verdienen?“

Sondern auch mit der weitergehenden Frage:

„Wie kann ich mein Einkommen so gestalten, dass ich langfristig unabhängiger von einem festen Arbeitsort werde?“

Für Leser, die sich für Online-Nebeneinkommen, virtuelle Assistenz, Homeoffice und ortsunabhängiges Arbeiten interessieren, ist das ein spannender Ansatz.

Wichtig: Dieser Artikel stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung dar. Wer einen Wohnsitz ins Ausland verlegen, ein Unternehmen international strukturieren oder seine steuerliche Ansässigkeit ändern möchte, sollte die konkrete Situation vorher mit einem qualifizierten Steuerberater oder Fachanwalt prüfen.

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